Dein Torwart weiß, wohin die 7 wirft.
Scoute ein fremdes Spiel deines nächsten Gegners, Wurf für Wurf: wer wirft, von wo, mit welchem Anlauf, wohin ins Tor. Daraus baut SportsFlow je Schütze einen Steckbrief — für die Vorbereitung vor dem Anwurf.
Vier Schritte pro Wurf. Tippen oder ziehen.
Das ist der echte Ablauf der Beobachtung, nur ohne Account. Ein Tipp aufs Feld setzt den Wurfort, ein Zug mit dem Finger zeichnet den Laufweg. Rechts wächst der Steckbrief mit.
Wer wirft?
Tippe die Trikotnummer des Werfers.
Ein Wurf, vier Fragen.
Keine Kaderpflege, keine Uhr, kein Spielstand — nur die Würfe des beobachteten Gegners.
Wer wirft?
Trikotnummer tippen. Eine unbekannte Nummer legst du direkt an — der Kader wächst während des Spiels.
Wurfort: tippen oder Laufweg ziehen
Ein Tipp setzt den Wurfort. Ein Zug mit dem Finger zeichnet den Anlauf, der letzte Punkt ist der Wurfort. Für Siebenmeter reicht der 7m-Knopf.
Tor, kein Tor, geblockt
Drei Kacheln, keine mehr. Ob ein „Kein Tor“ gehalten wurde oder vorbei ging, entscheidet der Torpunkt im nächsten Schritt. „Geblockt“ speichert sofort.
Wie und wohin
Wurfart und Flugbahn sind vorbelegt und werden nur umgeschaltet. Dann ein Tipp auf den exakten Punkt im Tor — der speichert den Wurf, und es geht zurück zu „Wer wirft?“.

Farbe ist das Team. Die Form ist das Ergebnis.
Jeder Wurf ist eine Linie: durchgezogen der Laufweg, gestrichelt der Wurf bis zum Treffpunkt im Tor. Gegnerwürfe sind immer orange. Was rauskam, zeigt der Endpunkt: gefüllt heißt Tor, nur Kontur heißt gehalten, blass heißt vorbei oder geblockt. So liest du beide Teams in einer Grafik, auch ohne Farbsehen.
- Tor
- Gehalten
- Vorbei oder geblockt
Je Schütze ein Steckbrief, je Gegner eine Tabelle.
Aus den Würfen entsteht ohne Nacharbeit das Bild, das der Torwart vor dem Spiel braucht.
Wurfbild: Laufwege oder Zonen
Jede gezogene Linie liegt im Wurfbild, jeder Wurf ohne Laufweg als Punkt. Ein Schalter wechselt auf die Zonen-Ansicht mit Trefferquote je Feldzone.
Treffbild & Lieblingsecke
Wohin geht der Ball? Das Treffbild zeigt die Verteilung im Tor, dazu Wurfart, Flugbahn und die Siebenmeter-Ecke.
Stichproben-Badge
Unter 5 Würfen „zu wenig“, ab 20 „Tendenz“ — damit niemand aus drei Würfen eine Regel macht. Die Mannschafts-Sicht stellt alle Schützen nebeneinander.

Aus Würfen werden Szenen.
Liegt zum beobachteten Spiel ein Video vor, läuft es direkt neben der Erfassung mit. Im Video-Studio schneidest du daraus Szenen und markierst unter „Betrifft“ den Schützen — der Torhüter findet sie im Steckbrief unter „Szenen zu Nr. 7“. Das Rohvideo der Beobachtung sehen Spieler nie, nur die freigegebenen Szenen.

Auf der Tribüne, ohne Netz.
Offline-Queue
Kein Empfang in der Halle? Würfe landen in der Warteschlange und gehen raus, sobald das Netz wieder da ist.
iOS & Android, gleiche Bedienung
Beobachtung läuft am Handy und Tablet in der App — dieselben vier Schritte, dieselben Kacheln.
Ohne Uhr, ohne Spielstand
Eine Beobachtung braucht keinen eigenen Kader, keine Spieluhr und keinen Spielstand. Nur die Würfe des beobachteten Teams.
Zettel, Excel, SportsFlow.
Häufige Fragen zur Beobachtung
Brauche ich die Namen der Gegenspieler?
Nein. Die Beobachtung arbeitet mit Trikotnummern. Eine neue Nummer legst du beim ersten Wurf direkt an, Namen kannst du später im Gegnerkader ergänzen.
Was passiert bei einem Wurf ohne Laufweg?
Ein Tipp aufs Feld setzt nur den Wurfort. Im Wurfbild erscheint er als Punkt statt als Linie — jeder Wurf ist im Bild, Linien nur dort, wo du gezogen hast.
Warum gibt es keinen Knopf „Gehalten“?
Weil der Torpunkt das schon sagt: Ein „Kein Tor“ mit Punkt im Rahmen ist gehalten, ein Punkt außerhalb ist vorbei. Eine Frage weniger pro Wurf.
Kann ich am Handy und Tablet beobachten?
Ja. Beobachtung gibt es in der Web-App und in der iOS- und Android-App, offline-fest. Am Tablet sind die Kacheln groß genug für die Tribüne.
Dein Spielfeldrand, digital.
Leg los, ohne etwas zu riskieren: Starter ist kostenlos, dein erstes Spiel ist in fünf Minuten angelegt.